Bewerbung
Prüfen, ob Bewerbungssoftware Ihren Lebenslauf lesen kann
Ein Bewerbermanagementsystem kann Dokumente speichern, Informationen auslesen und die Suche der Personalabteilung unterstützen. Die Einstellungen unterscheiden sich je nach Arbeitgeber. Ihr praktisches Ziel ist, Inhalt und Reihenfolge des beruflichen Werdegangs im Dokument und im Formular zuverlässig zu erhalten.
Redaktionell geprüft: 16. Oktober 2026
Eine vorhersehbare Struktur verwenden
Nutzen Sie klare Überschriften wie Berufserfahrung, Ausbildung und Sprachen. Halten Sie Stellenbezeichnung, Arbeitgeber und Zeitraum zusammen. Ein einfaches einspaltiges Layout ist ein guter Ausgangspunkt. Wichtige Kontaktdaten gehören in normalen Text und sollten auch ausserhalb von Grafiken oder Kopfzeilen verfügbar sein. Verwenden Sie Begriffe aus der Ausschreibung, soweit sie Ihre Erfahrung zutreffend beschreiben. Erklären Sie interne Funktionsbezeichnungen.
Die Textausgabe tatsächlich testen
Exportieren Sie das verlangte Dateiformat. Das SECO empfiehlt PDF-Dateien; ein bestimmtes Portal kann andere Vorgaben machen. Kopieren Sie den Text in einen einfachen Texteditor. Prüfen Sie Lesereihenfolge, Datumsangaben, Umlaute und Aufzählungen. Ein eingescanntes Bild braucht eine funktionierende Texterkennung. Kontrollieren Sie Vorschau und automatisch ausgefüllte Felder des Portals und korrigieren Sie falsch zugeordnete Arbeitgeber oder unvollständige Abschlüsse.
Die inhaltliche Qualität sichern
Beschreiben Sie tatsächliche Aufgaben und Ergebnisse verständlich. Versteckte Schlüsselwörter, erfundene Qualifikationen und überhöhte Sprachkenntnisse verursachen Widersprüche bei der Prüfung. Bewahren Sie die bearbeitbare Originaldatei und die versandte Version auf. Bei Auslesefehlern vereinfachen Sie das Layout und testen erneut. Damit prüfen Sie die Lesbarkeit und erhalten die Informationen, die die Personalabteilung anhand der Stellenanforderungen beurteilt. Auch eine Person sollte den Lebenslauf am Bildschirm rasch verstehen können.
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